Studientage und doktoratskolloquien

für das jahr 2019

Komplettes Programm des Jahres 2019 als PDF

7. März 2019

Laboratoire doctoral (avec les doctorants de Genève et Lausanne). Initiation aux méthodes d’investigation empiriques, qualitatives et quantitatives, en théologie pratique (avec exercices) (Universität Freiburg)

Responsables: Prof. François-Xavier Amherdt, Prof. tit. Arnd Bünker (SPI St. Gallen) et un collaborateur francophone du SPI

 

8. März 2019

Kolloquium für Doktoranden in Liturgiewissenschaft. Das Kolloquium verfolgt zwei Ziele: Zum einen stellen die Doktoranden in gewissen Abständen die wichtigsten Arbeitsfortschritte dar und kommen dabei mit anderen besonders an der Liturgiewissenschaft interessierten Studierenden in der gleichen Situation ins Gespräch über ihre Thematik. Zum anderen werden ausgewählte Spezialthemen der Liturgiewissenschaft behandelt. (Universität Freiburg).

Verantwortlich: Prof. Martin Klöckener

 

29. März - 3. ApRIL 2019

Historisches Arbeiten in römischen Archiven und Studienzentren. Kirchenhistorische Exkursion in die ewige Stadt (Blockseminar). Bei der Exkursion geht es darum, anhand ausgewählter römischer Archive die Möglichkeiten kirchenhistorischer Forschung in Rom vorzustellen (Rom).

Verantwortlich: Prof. Mariano Delgado, Prof. Franz Mali, PD Dr. Paul Oberholzer und PD Dr. David Neuhold,

 

5.-6. ApRIL 2019

Zwischen Inkulturation und Synkretismus. Interdisziplinäre Studientagung des Doktoratsprogramms „Zwischen Tradition und Innovation“. Die Geschichte des Christentums (wie die allgemeine Religionsgeschichte) ist von der Spannung zwischen Inkulturation und Synkretismus geprägt. Beide Begriffe gehören zu den wichtigen Forschungsmarkierungen der letzten Jahrzehnte (Universität Freiburg). 

Responsables/Verantwortlich: alle Professoren des Doktoratsprogramms

 

2.-4. MAI 2019

Religionsgespräche in der Christentumsgeschichte: Apologie, Polemik, Dialog. „Religionen sind weder zu dem Zweck gestiftet worden, miteinander ins Gespräch zu treten, noch haben sie diese Fähigkeit kultiviert“ - hat ein Autor nüchtern festgehalten; und dennoch kennt die Religionsgeschichte genug Beispiele für „Religionsgespräche“ (= RG). Auch in der Christentumsgeschichte finden wir RG: von den Streitgesprächen Jesu mit den jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäern bis zu den vielfältigen interkonfessionellen und interreligiösen Gesprächen der Gegenwart. Abgesehen von ihren interkonfessionellen oder interreligiösen Charakter können wir eine vierfache Typologie von RG unterscheiden: a) missionarische RG, b) Einigungsgespräche, c) offene RG unter Angehörigen verschiedener Religionen, d) ethisch-praktische RG, um herauszufinden, was die Angehörigen verschiedener Religionen für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte in der Welt tun können. Die Tagung wird sich mit diesen Formen von RG auseinandersetzen. Programm: www.unifr.ch/ird.

Responsable/Verantwortlich: Mariano Delgado

 

10. MAI 2019

Kolloquium für Doktoranden in Liturgiewissenschaft. Das Kolloquium verfolgt zwei Ziele: Zum einen stellen die Doktoranden in gewissen Abständen die wichtigsten Arbeitsfortschritte dar und kommen dabei mit anderen besonders an der Liturgiewissenschaft interessierten Studierenden in der gleichen Situation ins Gespräch über ihre Thematik. Zum anderen werden ausgewählte Spezialthemen der Liturgiewissenschaft behandelt. (Universität Freiburg).

Responsables/Verantwortlich: Prof. Martin Klöckener

 

23. MAI 2019 

Laboratoire doctoral (avec les doctorants de Genève et Lausanne). Travaux sur la méthodologie et le contenu des thèses des doctorants. Présentation par les doctorants de l’avancée de leur thèse et des options méthodologiques qu’ils ont prises. Critique par les autres doctorants et les professeurs présents (Université de Genève).
Responsables/Verantwortlich: Prof. François-Xavier Amherdt, Prof. Elisabeth Parmentier (UniGE) et Prof. Olivier Bauer (UNILau)

 

24. MAI 2019

Mittelalterliche liturgische Handschriften: Forschungsinteresse, Methoden, Ziele. Exkursion in die Stiftsbibliothek St. Gallen. Im Rahmen der gemeinsamen Doktorandenkolloquien in Liturgiewissenschaft zwischen der Universität Freiburg, der Universität Luzern und der Theologischen Hochschule Chur ist eine Exkursion in die Stiftsbibliothek St. Gallen vorgesehen, um dort den reichen Schatz an liturgischen Handschriften aus dem Mittelalter näher kennenzulernen. Anhand ausgewählter Manuskripte werden Ziele und Methoden der Untersuchung liturgischer Handschriften erarbeitet (Stiftsbibliothek St. Gallen).

Responsables/Verantwortlich: Prof. Martin Klöckener in Zusammenarbeit mit Prof. Birgit Jeggle-Merz (UniLU/THF Chur)

Programme doctoral "Tradition et innovation" - Bureau 4226 / 3112 - Av. de l'Europe 20 - CH-1700 Fribourg - Tel. +41 26 / 300 74 42/-41
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